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Foot-Femdom: Modelverträge und Provisionen erklärt

By andreas_richter
April 26, 2025 8 Min Read
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Du willst als Model oder Auftraggeberin in der Foot-Femdom-Szene klare Verhältnisse schaffen — fair, transparent und rechtssicher? Dann bist Du hier richtig. In diesem Gastbeitrag erkläre ich, wie Modelverträge und Provisionen konkret aussehen können, worauf Du bei Verhandlungen achten solltest und wie ein sauberer Provisionspfad Vertrauen schafft. Dabei bekommst Du praxisnahe Formulierungsbeispiele, Checklisten und konkrete Tipps, die Du sofort nutzen kannst.

Gerade bei Fragen rund um Bezahlung, Lizenzen und Community-Regeln ist es hilfreich, konkrete Quellen zu prüfen: Auf der Seite zu Bezahlung und Lizenzen findest Du ausführliche Hinweise zur Abrechnung und Lizenzvergabe, die typische Stolperfallen erläutern. Ergänzend lohnt sich ein Blick in die Community Richtlinien Sicherheit, weil dort Diskretions- und Sicherheitsstandards beschrieben werden. Wenn Du eine strategische Übersicht zur Beziehung von Inhalt, Monetarisierung und Community suchst, ist die Seite Monetarisierung und Community besonders nützlich.

Modelverträge im Foot-Femdom: rechtliche Grundlagen und Transparenz

Modelverträge sind mehr als ein Blatt Papier. Sie sind Dein Schutz, Dein Geld und oft auch Deine Reputation. Besonders in der Foot-Femdom-Nische, wo Intimität, Ästhetik und manchmal körperliche Szenen zusammenkommen, schützt ein guter Vertrag Dich vor Missverständnissen und Missbrauch. Aber was gehört unbedingt hinein?

Wesentliche Bestandteile eines soliden Vertrags

  • Volljährigkeitsnachweis: Dein Alter muss dokumentiert werden. Keine Ausnahmen.
  • Leistungsbeschreibung: Genau beschreiben, was Du tust — Fotos, Videos, Live-Streams, Trampling, Footservice etc. Je präziser, desto besser.
  • Nutzungsrechte: Welche Plattformen, welche Laufzeit, exklusive oder nicht? Wer darf das Material weiterverkaufen?
  • Sicherheitsklauseln: SSC/RACK, Safewords, Abbruchrechte — auch für physische Szenen.
  • Finanzielle Regelungen: Honorar, Provisionen, Abrechnungsintervalle, Abzüge und Auslagen.
  • Haftung & Versicherung: Wer trägt Verantwortung bei Verletzungen oder Schäden?
  • Datenschutz & NDA: Umgang mit persönlichen Daten, Pseudonymnutzung, Doxxing-Schutz.
  • Arbeitsstatus: Klarheit darüber, ob Du als Freiberuflerin oder Angestellte giltst — das hat steuerliche Folgen.

Warum Transparenz wichtig ist

Wenn Du verstehst, wie Erlöse berechnet werden und welche Rechte Du abtretst, profitierst Du langfristig. Transparente Klauseln reduzieren Streit, erhöhen Deine Verhandlungsstärke und sorgen dafür, dass Du hinter Veröffentlichungen stehen kannst. Außerdem: Transparenz ist gutes Marketing — zufriedene Models sprechen über faire Partnerinnen.

Vergütungsmodelle und Provisionen: fairer Ausgleich für Models

Es gibt nicht “das” Modell für Vergütung. Je nach Plattform, Bekanntheit und Art der Produktion kann ein anderes System sinnvoll sein. Hier siehst Du die gängigsten Modelle mit Vor- und Nachteilen.

Modell Kurzbeschreibung Vor-/Nachteile
Pauschalhonorar Festbetrag pro Session oder Produktion. Planungssicherheit; kein upside bei Erfolg.
Revenue Share (Umsatzbeteiligung) Prozentualer Anteil an Erlösen aus Verkauf, Abo, Tips. Hohe Transparenz nötig; kann bei Erfolg lukrativ sein.
Provisionsbasis Agentur/Plattform bekommt Provision, Model Rest. Einfach, aber genau definieren: Brutto vs. Netto.
Pay-Per-Request / Custom Content Individuelle Anfragen werden extra bezahlt. Hohe Flexibilität; Urheberrechte klären.

Praktische Beispiele und Zahlen

Typische Umsatzbeteiligungen liegen häufig zwischen 20 % und 60 %, je nach Plattform und Verhandlungsstärke. Kleinere Creator-Plattformen zahlen eher höhere Anteile, etablierte Agenturen verlangen dafür oft mehr Service (Produktion, Marketing). Ein mögliches Modell: 50 % der netto-Verkäufe für das Model bei Single-Sales, 35 % bei Kombination aus Abo- und Verkaufserlösen.

Worauf Du bei Provisionen achten musst

  • Definiere, ob Provision vom Brutto oder Netto berechnet wird. Brutto = Einnahmen vor Gebühren; Netto = nach Abzug von Zahlungsgebühren, Plattform- oder Werbekosten.
  • Regel die Behandlung von Tips und Direktzahlungen separat — oft werden sie anders verteilt.
  • Klare Auszahlungstermine und Mindestbeträge (z. B. Auszahlung ab 50 €) vermeiden spätere Streitigkeiten.
  • Rückerstattungen und Chargebacks müssen Vertragsbestandteil sein: Wer trägt das Risiko?

Vertragslaufzeiten, Kündigung und Stornierungen im Model-Programm

Niemand plant ein Ende, aber jeder Vertrag braucht klare Ausstiegsregeln. Insbesondere, wenn Inhalte dauerhaft verwertet werden, ist eine klare Laufzeit essenziell.

Formen von Laufzeiten

Du kannst entscheiden zwischen:

  • Fixe Laufzeit (z. B. 12 Monate) mit automatischer oder manueller Verlängerung.
  • Unbefristet mit Kündigungsfristen (z. B. 30 Tage).
  • Projektbezogen: endet mit Abschluss eines Releases oder einer Serie.

Kündigung und Stornierung — was fair ist

Bei Kündigung sollten Punkte geregelt sein wie:

  • Wie werden offenstehende Zahlungen abgewickelt?
  • Darf bereits veröffentlichtes Material weiterverwendet werden? Für wie lange?
  • Gibt es eine Sunset-Klausel (z. B. Inhalte dürfen 12 Monate weiterverwendet werden) oder eine sofortige Löschung?
  • Welche Gebühren greifen bei kurzfristiger Absage (z. B. Stornogebühr bei <48 Stunden)?

Force-Majeure und Notfälle

Lehre der letzten Jahre: Unvorhersehbares kann Projekte stilllegen. Force-Majeure-Klauseln regeln, was passiert, wenn ein Dreh nicht stattfinden kann (Pandemie, Reisebeschränkungen, Krankheit). Praktisch ist eine Lösung, die Ersatztermine und faire Kostenteilung vorsieht.

Vertraulichkeit, Datenschutz und Self-Protection in Verträgen

Diskretion ist in dieser Nische oft überlebenswichtig. Datenschutz ist nicht nur Gesetz — es ist eine Vertrauensbasis.

Wichtige Datenschutzklauseln

  • Nennung von Datenkategorien: Welche Daten werden gespeichert? (z. B. Name, Steuer-ID, Zahlungsdaten, Bilder)
  • Zweckbindung: Warum werden Daten verarbeitet? Vertragsabwicklung, Abrechnung, Marketing?
  • Speicherdauer: Wie lange werden Daten aufgehoben? Gesetzliche Aufbewahrungsfristen beachten.
  • Rechte der Betroffenen: Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung.

Self-Protection: praktische Maßnahmen

Ein paar einfache Regeln schützen Dich bereits:

  • Nutze Pseudonyme in Credits, wenn möglich.
  • Fordere Doxxing-Schutz und klare Sanktionen bei Weitergabe persönlicher Daten.
  • Regel Löschfristen für Rohmaterial und Backups.
  • Vereinbare eine schnelle Meldefrist bei Datenschutzvorfällen (z. B. 24–48 Stunden).
  • Bei sensiblen Shootings: Gesichtsanonymisierung oder Verpixelung, wenn Du das wünschst.

Rollen- und Erwartungsklärung: Pflichten, Rechte und Grenzen

Klare Rollen reduzieren Stress. Du willst wissen: Was wird von Dir erwartet? Was ist verboten? Was passiert, wenn etwas schiefgeht?

Pflichten des Models

  • Pünktlichkeit und Vorbereitung (z. B. gepflegte Füße, gewünschte Farben/Accessoires).
  • Selbstauskünfte zu gesundheitlichen Einschränkungen, Allergien oder Schmerzen.
  • Einhaltung von Hygieneregeln bei physischen Kontakten.
  • Offenheit bei Kommunikationsproblemen oder Unsicherheiten.

Pflichten der Auftraggeberin

  • Sichere Location und professionelle Umgebung.
  • Respektvolle Kommunikation und Einhaltung abgesprochener Grenzen.
  • Klare Instruktionen und Möglichkeit zum Abbruch bei Unsicherheit.
  • Faire Zahlung und transparente Abrechnung.

Grenzen und Safewords

Auch bei Foto- oder Livestream-Sessions: Safewords bzw. Protokolle für Notfälle sind sinnvoll. Ein einfacher Ablauf könnte so aussehen:

  1. Safeword wählen oder ein visuelles Signal für Livesettings (z. B. drei Finger heben).
  2. Bei Safeword: sofortiger Abbruch der Szene und 5-minütige Nachbesprechung.
  3. Dokumentation des Vorfalls und Entscheidung über weiteres Vorgehen (z. B. Entschädigung, Arztbesuch).

Provisionspfad: Abrechnungen, Auszahlungen und Nachweise

Ein klarer Provisionspfad ist das Rückgrat einer funktionierenden Zusammenarbeit. Es sorgt dafür, dass sowohl Du als Model als auch die Auftraggeberin jederzeit nachvollziehen könnt, wie sich Zahlungen zusammensetzen.

Empfohlener Abrechnungsprozess

  1. Monatlicher Umsatzreport: Plattform oder Auftraggeberin liefert einen detaillierten Report bis zum X. Werktag.
  2. Kostendokumentation: Abgezogen werden klar definierte Kosten (Zahlungsgebühren, Hosting, Werbung).
  3. Provisionsberechnung: Prozentuale Verteilung auf Basis des vereinbarten Netto/Brutto.
  4. Prüfzeitraum: Model hat z. B. 7–14 Tage Zeit, Abrechnung zu prüfen und Rückfragen zu stellen.
  5. Auszahlung: Innerhalb von 7–14 Tagen nach Freigabe via vereinbartes Zahlungsmittel.

Was ein guter Abrechnungsreport enthalten sollte

  • Datum und Produkt/Session
  • Bruttoeinnahmen
  • Aufschlüsselung aller Abzüge (Plattformgebühren, Zahlungsdienstleister, Rückerstattungen)
  • Berechnete Provision
  • Auszahlungsbetrag und Datum
  • Referenznummern für Nachweise

Umgang mit Chargebacks und Rückerstattungen

Chargebacks können Einnahmen schmälern und Provisionen korrigieren. Vereinbare vorab:

  • Ob Rückbuchungen vollständig vom Model oder anteilig getragen werden.
  • Welche Fristen gelten, um Chargebacks zu melden?
  • Ob und wie Provisionen nachträglich angepasst werden.

Audit- und Einsichtsrechte

Als Model solltest Du das Recht haben, Abrechnungen stichprobenartig zu prüfen. Ein einfacher Passus kann so lauten: „Das Model hat einmal jährlich das Recht, die Abrechnungsunterlagen der Produzentin in angemessenem Umfang einzusehen.“ Das schafft Vertrauen und verhindert Ungereimtheiten.

Praktische Formulierungsvorschläge und Verhandlungsstrategien

Beispielklauseln — kurz und klar

Ein paar Formulierungen, die Du direkt verwenden oder adaptieren kannst:

Nutzungsrechte: „Die Produzentin erhält das einfache, nicht-exklusive Recht, das Material für 24 Monate in den vereinbarten Medien zu nutzen. Jede weitergehende Nutzung bedarf einer zusätzlichen schriftlichen Zustimmung.“

Vergütung: „Das Model erhält 40 % der Nettoerlöse aus direkten Verkäufen. Netto = Brutto abzüglich Zahlungs- und Plattformgebühren. Abrechnung erfolgt monatlich; Auszahlung binnen 10 Werktagen.“

Stornierung: „Bei Absage durch die Produzentin weniger als 48 Stunden vor Termin wird eine Ausfallentschädigung in Höhe von 50 % des vereinbarten Tagessatzes fällig.“

Verhandlungs-Tipps — so bekommst Du bessere Konditionen

  • Beginne mit Deinen Minimum-Konditionen im Hinterkopf: Was ist nicht verhandelbar?
  • Wenn Exklusivität verlangt wird: Fordere eine Mindestgarantie oder höhere Provision.
  • Bitte um regelmäßige Reports und einen Audit-Mechanismus.
  • Nutze Pilotprojekte: Kleine Testlaufzeit vor einer langfristigen Verpflichtung.
  • Sei bereit zu walk-away: Manchmal ist das beste Verhandlungstool, Nein zu sagen.

FAQ — Häufig gestellte Fragen zu Modelverträgen und Provisionen

1. Was muss ein Modelvertrag unbedingt enthalten?

Ein Modelvertrag sollte klare Angaben zu Leistungsumfang, Nutzungsrechten, Vergütung, Laufzeit, Kündigungsfristen, Datenschutz sowie Sicherheitsklauseln (z. B. Safewords, Abbruchrechte) enthalten. Schreib alles so genau wie möglich rein: je präziser die Beschreibung der vereinbarten Leistungen ist, desto weniger Interpretationsspielraum bleibt — und das schützt Dich vor nachträglichen Streitigkeiten.

2. Wie wird die Provision üblicherweise berechnet — Brutto oder Netto?

Das ist Verhandlungssache. Üblich ist die Berechnung auf Basis des Nettoertrags, also nach Abzug von Zahlungs- und Plattformgebühren, weil das fairer ist. Wenn Provisionen vom Brutto berechnet werden sollen, fordere klare Regeln, welche Kosten vorab abgezogen werden, damit Du nicht überraschend weniger bekommst.

3. Welche Provisionen sind in der Branche realistisch?

Prozentuale Anteile liegen oft zwischen 20 % und 60 % für das Model, abhängig von Plattform, Serviceumfang und Bekanntheit. Kleine Plattformen oder direkte Verkäufer zahlen meist höhere Anteile; Agenturen mit Komplettservice (Produktion, Marketing) nehmen dafür mehr. Frag immer nach Beispielabrechnungen oder Referenzfällen, bevor Du unterschreibst.

4. Wie werden Tips und Direktzahlungen behandelt?

Tips und Direktzahlungen sollten separat geregelt werden: Manche Plattformen leiten sie vollständig an das Model weiter, andere teilen sie. Stell sicher, dass der Vertrag klar sagt, ob Tips als Teil der Provision gelten oder komplett an Dich gehen — und wie sie dokumentiert werden.

5. Wie lange dürfen Inhalte genutzt werden — was ist mit Exklusivität?

Typische Laufzeiten liegen zwischen 12 und 36 Monaten oder es gibt eine unbegrenzte Nutzung gegen höhere Vergütung. Exklusivität sollte separat vergütet werden: Wenn Du exklusiv gebunden wirst, fordere eine Mindestgarantie oder deutlich höhere Prozentsätze.

6. Was passiert bei Kündigung oder Stornierung?

Regelungen sollten offenstehende Zahlungen, Weiterverwendung bereits veröffentlichter Inhalte und Ausfallentschädigungen beinhalten. Eine Sunset-Klausel (z. B. Nutzung weiterer 12 Monate nach Vertragsende) ist üblich; Du kannst aber Löschfristen oder Einschränkungen verlangen, wenn Du anonym bleiben möchtest.

7. Wie gehe ich mit Chargebacks und Rückerstattungen um?

Vereinbare vorab, wer Rückbuchungen trägt und in welchem Zeitraum Abrechnungen angepasst werden. Oft wird ein prozentualer Rückhalt oder Reservefonds vereinbart, um Chargebacks zu decken. Wichtig: kurze Meldefristen und transparente Dokumentation minimieren Risiken.

8. Welche Datenschutzrechte habe ich und was muss im Vertrag stehen?

Als Betroffene hast Du Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung und Einschränkung der Verarbeitung (DSGVO). Der Vertrag muss Zweck, Speicherfristen, technische Maßnahmen und Subprozessoren nennen. Fordere klare Löschfristen für Rohmaterial und Backups, falls Diskretion für Dich wichtig ist.

9. Muss ich als Model freiberuflich oder angestellt auftreten?

Das hängt von der konkreten Zusammenarbeit ab. Freiberufliche Verträge bieten Flexibilität, während Anstellungen sozialversicherungsrechtliche Absicherung bringen. Klare vertragliche Formulierungen und ggf. steuerliche Beratung helfen, spätere Probleme mit Sozialversicherungsträgern zu vermeiden.

10. Welche Sicherheitsklauseln und Safewords sind sinnvoll?

Auch bei nicht-penetrativen oder pointierten Szenen sind Safewords, Abbruchprotokolle und ein Notfallkontakt wichtig. Vereinbare sichtbare/akustische Signale für Live-Sessions und einen klaren Ablauf bei Abbruch: sofortiger Stopp, kleine Nachbesprechung und Dokumentation des Vorfalls.

11. Habe ich Einsichtsrechte bei Abrechnungen?

Ja — ein Recht auf Einsicht in Abrechnungsunterlagen schafft Vertrauen. Vereinbare einen Prüfzeitraum (z. B. 7–14 Tage) und ein jährliches Einsichtsrecht. Wenn Unsicherheiten bestehen, kann ein externer Prüfer zur Schlichtung herangezogen werden.

12. Brauche ich einen Anwalt oder reicht eine Mustervorlage?

Für Standardaufträge reicht oft eine gute Vorlage. Bei Exklusivität, längeren Laufzeiten, komplexen Nutzungsrechten oder wenn hohe Einnahmen erwartet werden, ist rechtliche Beratung sinnvoll. Ein Anwalt schützt Dich vor Klauseln, die auf den ersten Blick harmlos wirken, in der Praxis aber teuer werden können.

Fazit und nächste Schritte

Modelverträge und Provisionen sind kein Hexenwerk — aber sie erfordern Sorgfalt. Mit klaren Regeln zu Nutzungsrechten, Vergütung, Datenschutz und Sicherheitsprotokollen schaffst Du die Voraussetzung für langfristige, faire Kooperationen. Mein Tipp: Nutze Checklisten, lege Reporting-Standards fest und verhandle lieber einen Fair-Share, als kurzfristig nachzugeben. Wenn Du willst, kannst Du die oben genannten Klauseln kopieren und anpassen — und bei besonders wichtigen Konstellationen eine rechtliche Beratung hinzuziehen.

Checkliste zum Mitnehmen

  • Vollständige Leistungsbeschreibung vereinbaren
  • Nutzungsrechte zeitlich und medial begrenzen
  • Provisionsbasis: Brutto vs. Netto klären
  • Abrechnungsintervalle und Prüfrechte festlegen
  • Datenschutz- und Doxxing-Schutz einbauen
  • Safewords/Abbruchprotokolle definieren
  • Kündigungs- und Stornoregeln schriftlich fixieren

Du möchtest konkrete Formulierungen für Deinen Fall oder eine Beispielrechnung, wie sich Provisionen auswirken? Sag mir kurz, ob Du eher Model oder Auftraggeberin bist und welche Plattform/Art von Content im Fokus steht — dann erstelle ich Dir ein kurzes, maßgeschneidertes Muster.

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andreas_richter

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